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Zwischen Hexen und Bergbau

14.07. – 18.07.2022

Wanderreise in den Harz

Zwischen Hexen und Bergbau

14.07. – 18.07.2022

Wanderreise in den Harz




Erleben Sie den Harz auch einmal zu Fuß! Das norddeutsche Mittelgebirge, dessen Name »Bergwald« bedeutet, hat einiges zu bieten: Wildromantische Natur und Landschaften, Spuren jahrhundertealten Bergbaus, sagenumwobene Berge und vieles mehr. Erwandern Sie den Harz auf ausgesuchten Wegen!

1. Tag: Anreise und Goslar

Am Morgen fahren Sie mit dem Bus zunächst bis nach Goslar. Die Kaiserstadt blickt auf eine über 1.000-jährige Geschichte zurück. Der beste Ausgangspunkt ist der große Parkplatz an der Kaiserpfalz. Wer dort aussteigt, dem bietet sich ein faszinierender Blick auf den mächtigen Pfalzbau im romanischen Stil, den Sie auf eigen Faust erkunden können. Im Anschluss locken die herrlichen Fachwerkstraßen der Altstadt zum Bummeln. Nach einem angemessenen Aufenthalt fahren Sie weiter nach Halberstadt ins Hotel.

2. Tag: Durch den Oberharz mit Hahnenklee, Clausthal-Zellerfeld und Altenau

Nach dem Frühstück fahren Sie zum Ausgangsort der heutigen Wanderung. Sie starten im idyllischen heilklimatischen Kur- und Wanderort Hahnenklee, vor allem bekannt durch die berühmte Stabkirche und den nahen Bocksberg. Über Bockswiese erreichen Sie bald Clausthal Zellerfeld, Luftkurort und historische Berg- und Universitätsstadt und somit einer der Hauptorte im Oberharz. Der berühmte Clausthaler Robert Koch hat die Stadt mitgeprägt und noch heute kann man hier auf seinen Spuren wandeln und zahlreiche Orte besuchen, die für ihn von großer Bedeutung waren. Die Bergstadt Altenau ist das Ziel der Oberharz-Wanderung. Sie liegt im Zentrum von fünf Tälern, am Fuße des Bruchbergs, auf einer Höhe von 450 bis 550 m über dem Meeresspiegel und ist heute heilklimatischer Kurort. Im Altenauer Kräuterpark könnten Sie heimische Kräuter und Gewürze mit allen Sinnen erleben und genießen. Rückfahrt zum Hotel entlang des Okerstausees, vorbei an der sehenswerten Okertalsperre.

3. Tag: Auf dem Harzer Hexenstieg zum Brocken

Heute geht es zum »Höhepunkt« der Reise: Sie wandern auf einer Etappe des Harzer-Hexen-Stiegs durch den Nationalpark Harz auf den 1.141 m hohen Brocken, den höchsten Berg des Harzes und ganz Norddeutschlands. Sie fahren bis in den Ort Schierke. An den Schilderbäumen des Nationalparks weist die hölzerne grüne Hexe den rechten Weg. Genießen Sie (bei klarem Wetter) den herrlichen Blick vom Gipfel des Brockens! Entlang eines Plattenwegs verlief einmal die Grenze, die Deutschland über 40 Jahre trennte. Das ist Geschichte. Heute gelangen Sie durch die schönsten Hochmoore des Harzes im Nationalpark Harz wieder bergab. Noch von Ihrem Endpunkt Torfhaus, zurückblickend erscheint die Brockenkuppe zum Greifen nah. (Wanderstrecke von Schierke über Brocken nach Torfhaus)

4. Tag: Durch das wild-romantische Bodetal

Heute betreten Sie den »Grand Canyon« des Harzes – das Bodetal zwischen Treseburg und Thale. Hier ragen links und rechts des Weges bis zu 250 Meter hohe Granitwände empor. Es handelt sich um eines der ältesten Naturschutzgebiete Deutschlands. Vor 1865 war die Passage des vor Ihnen liegenden Abschnittes nicht möglich. Zu dicht drängte sich der Fels an das Wasser, für einen Durchgang war kein Platz und die technischen Möglichkeiten reichten noch nicht aus, ihn zu schaffen. Um die grandiose Schlussaussicht des Harzer-Hexen-Stiegs nicht zu verpassen, steigen Sie nach links auf der »Schurre«, die 18 Serpentinen zur Rosstrappe auf. Wem der schweißtreibende Aufstieg zu beschwerlich ist, der nimmt den bequemen Sessellift, der etwas unterhalb in Thale startet. (Wanderstrecke von Altenbrak oder Treseburg nach Thale) Zum Abschluß gehen wir zum Kaffeetrinken ins 1.000-jährige Quedlinburg, um noch ein wenig Zeit in der faszinierenden, von Fachwerkhäusern geprägten historischen Altstadt, zu verweilen?

5. Tag: Heimreise

Heute heißt es Abschied nehmen von den Harzer Hexen. Nach dem Frühstück starten Sie mit der einen oder anderen Hexe im Gepäck zu Heimreise.

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